Schule

Team

Unser Team stellt sich vor...

Schulleiterin: Britta Brockmann

Lehrkräfte: Theresa Schäfer, Ann-Kathrin Richter, Anne Momm, Stephanie Hartmann-Blath, Manuela Linhart, Jasmin Al Amawi, Alina Feldhammer, Bettina Szabo, Katharina Fischbach, Sandra Ahlers, Maike Michels, Nina Reich, Jessica Schwarz, Britta Brockmann, Laura Zoglauer, Johanna Paus (Bild oben, v.l.n.r.)

Sozialpädagogin für die Schuleingangsphase: Jasmin Al Amawi

Sekretärin: Iris Boes

Hausmeister: Michael Mertes

Schulsozialarbeiterin: Kathrin Knubbertz

Mitarbeiter/innen des Offenen Ganztags: Birgit Mones, Heike Spelter, Nadine Hose, Christiane Deroche, Gabi Schischke, Abishega Vijayaratnam, Tanja Siepermann, Jessica Wald, Dominik Brosge-Dietz, Edina Terpeza, Lea Mau  (Bild unten, v.l.n.r.)

Unser Leitbild

GEMEINSAM WACHSEN LERNEN

Zu uns gehören Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, das Team der OGATA und ÜMB sowie das weitere Personal.

Wir stehen für ein gestärktes Miteinander bei allen Lern- und Entwicklungsprozessen.
Ein respektvoller Umgang mit Menschen, Dingen und der Natur sowie die Unterstützung füreinander sind unsere tragenden christlich geprägten Haltungen.
Die fachliche und methodische Kompetenzförderung und die Aspekte des sozialen Miteinanders sind Kernpunkte unseres pädagogischen Handelns in einer Welt, in der die Vielfalt wachsende Ansprüche an jeden von uns stellt.

Das bedeutet:
Wir möchten mit allen an Schule Beteiligten auf Grundlage der Kinderrechte unser Leben und Lernen gemeinsam gestalten.
Uns ist wichtig, durch interne und externe Kooperation unsere gemeinsamen Ziele zu verwirklichen und die Schule in einem wertschätzenden Klima weiterzuentwickeln.
Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Kinder, indem wir ihnen innerhalb verlässlicher Strukturen vielfältige Erfahrungsräume und Freude am Lernen eröffnen.
Wir wissen um die Individualität jedes Kindes. Wir respektieren sie, achten sie und stärken sie entsprechend ihrer Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnissen.
Wir erkennen die neuen Medien als weitere Kulturtechnik zum Lesen, Schreiben und Rechnen an, integrieren sie in den Unterricht, beachten ihre Grenzen und machen ihre Gefahren bewusst.

Klassen

Klasse 1a - Füchse

Klasse 1b - Eulen

Klasse 2a - Robben

Klasse 2b - Schildkröten

Klasse 3a - Katzen

Klasse 3b - Drachen

Klasse 4a - Frösche

Lernumgebung

Unser Schulgebäude

Unsere Schule empfängt dich mit einem liebevoll gestalteten Flur, auf dem immer aktuelle Ausstellungsstücke unserer kleinen Künstlerinnen und Künstler zu sehen sind. Natürlich gibt es auch die vielen verschiedenen Klassenräume, die auf die jeweiligen Klassen und Lerngruppen angepasst sind und eine angenehme, freundliche Lernatmosphäre schaffen. Außerdem können wir auf Differenzierungsräume zurückgreifen, um unsere Schülerinnen und Schüler auch in kleinere Lerngruppen aufzuteilen.
Im ersten Stock befindet sich zudem unser Computerraum, der mit 11 Computern und einem AppleTV ausgestattet ist. In den Klassenräumen selber befinden sich jeweils ein Monitor mit angeschlossenem AppleTV, auf die wir mit unseren 106 iPads zugreifen können. So können auch die Lernenden ihre Ergebnisse der Klasse problemlos über unser internes WLAN präsentieren.
Im zweiten Stock eröffnete im Schuljahr 2021/22 unsere eigene kleine Schulbücherei. Hier können die Lernenden Bücher ausleihen, es sich in den Pausen in Sesseln gemütlich machen zum Lesen und Stöbern oder auch mit der ganzen Klasse zum Vorlesen vorbei kommen. 

Für den Sportunterricht brauchen wir nur einen kurzen Weg über das Gelände des Kopernikus-Gymnasiums zu unserer eigenen Turnhalle zu gehen. Das ist super, so verlieren wir nämlich nicht viel Zeit. Unser Musikraum befindet sich in der Realschule, dort dürfen wir auch viele Instrumente benutzen. 
Für besondere Anlässe, zum Beispiel für Einschulungsfeiern, Aufführungen oder Informationsveranstaltungen, dürfen wir die große Aula des Schulzentrums nutzen. 

Unsere digitale Ausstattung

Auch wir digitalisieren uns und unsere Schule selbstverständlich zunehmend.
Mittlerweile ist jeder Klassenraum sowie der Computerraum mit einem Monitor als Präsentationsfläche ausgestattet. Mithilfe eines AppleTVs an jedem dieser Monitore können sowohl die Lehrkräfte als auch die Schüler*innen ihre Arbeitsergebnisse präsentieren, Lernvideos zur Verfügung stellen, Aufgaben interaktiv erklären und bearbeiten und vieles mehr … 

Auf jeder Etage stehen zudem für alle Lernenden ausreichend iPads zur Verfügung, die mit Lernapps ausgestattet sind und im Unterricht eingesetzt werden. Die Kinder lernen bei uns den selbstständigen und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien.

Die Heinrich-Schmitz-Schüler*innen und der schatzsuchende Roboter

Eine motivierende und problemorientierte Auseinandersetzung mit dem Programmieren

Unser Alltag ist zunehmend durch die Digitalisierung geprägt. Ob Ampeln, Küchengeräte oder elektronisches Spielzeug, unsere Kinder kommen bereits frühzeitig mit dem Facettenreichtum der digitalen Welt in Berührung. Deshalb werden die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Schmitz-Grundschule schon zu Beginn ihrer Schulzeit dazu befähigt, sich in einer digitalen Umwelt zurechtzufinden und digitale Technologien zu verstehen und zu hinterfragen. Sie gehen dabei der Frage auf den Grund: Woher wissen die Geräte, was sie tun sollen?

Die Kinder werden auf spielerische Weise an das Programmieren herangeführt und lernen ihre Lebenswelt genauer in Betracht zu nehmen. Sie erkennen die Wichtigkeit von Algorithmen für eine leichtere und sichere Bewältigung des Alltags.

„Ich finde toll, dass wir das in der Schule machen und es eher wie spielen ist.“

Um den Kindern den Einstieg in die Programmierung zu erleichtern, werden sie von der Protagonistin, der Erfinderin „Hella Wahnsinn“, an die Hand genommen, deren Geschichte sie motiviert, sich mit dem analogen und digitalen Programmieren (Coding) auseinanderzusetzen. Zusammen mit Hella Wahnsinn und ihren Robotern gehen sie auf Schatzsuche. Dabei lernen sie, dass es teils vieler Schritte benötigt, um ein Ziel zu erreichen.

In der Lernumgebung werden die Schüler*innen vor das Problem gestellt, den Roboter mit einem möglichst kurzen Programm zum Schatz zu bringen, ohne, dass es zu einem Fehler im System kommt. Dieser Fehler, oder auch Bug genannt, äußert sich dadurch, dass der Roboter in die „Kiesgrube“ fährt.

In Partnerarbeit vernetzen die Kinder dabei verschiedene Darstellungsebenen, um die Problemstellung zu bearbeiten. Sie erproben ihre geplante Programmierung zuerst analog und dann digital mit der kostenlosen BlueBot-App am Tablet.

„Ich mag es, dass wir das mit dem iPad machen dürfen.“

Abschließend werden die Tablets über Bluetooth mit dem BlueBot verbunden und die Ergebnisse durch die Fortbewegung des Roboters präsentiert. Der BlueBot ist ein kleiner Roboter, der sich mit Hilfe von Knöpfen oder dem Tablet programmieren lässt. Durch die Möglichkeit der Bluetooth-Verbindung erhalten unsere jungen Programmierer eine direkte Rückmeldung und Veranschaulichung ihrer Ergebnisse mit dem eigentlichen Lerngegenstand.

Das gemeinsame Nachdenken über technische Lösungen fördert die sozialen Kompetenzen und bietet einen einfachen Zugang zum Thema Robotik und Programmieren.

„Wir lernen dabei programmieren und das macht Spaß!“

Unser Schulhof und Schulgarten

Unser Außenbereich lädt dich zum Spielen, Erholen und Ausspannen ein. Auf unserem Klettergerüst kannst du mit Freundinnen und Freunden um die Wette klettern und rutschen. Die Hüpfkästchen auf dem Boden bieten auch viele spannende Spielmöglichkeiten. Auf unseren Sitzschalen findest du genügend Platz, um auch mal die Beine und deine Seele baumeln zu lassen. Außerdem bietet dir unser Schulhof die Möglichkeit, dein Turntalent an den Reckstangen oder dein Talent an unserer Tischtennisplatte unter Beweis zu stellen. Natürlich haben wir auch ausreichend Platz für all die Spiele, die in der Spielekiste deiner Klasse auf dich warten.
Besonders Stolz sind wir auch auf unseren Schulgarten, den wir seit einigen Jahren pflegen. Du hast auch in der Schulgarten AG die Chance, selber Beete umzugraben, Blumen zu pflanzen und selbst gesätes Obst oder Gemüse zu ernten.

Du kannst dir auch einen Film über unsere Schule ansehen, den wir in der Medien-AG gedreht haben. So kannst du noch mehr Eindrücke sammeln. Viel Spaß!

Kinderrechteschule

Wir sind auf dem Weg zu einer Kinderrechteschule. Die ersten Schritte durchliefen wir, begleitet durch education-y und Unicef, im sogenannten Grundschultraining. 

Mehr dazu erfahren Sie hier und hier.

Auch bei den Kinderrechteschulen NRW sind wir dabei. Schauen Sie doch mal vorbei. Allgemeine Informationen zu Kinderrechteschulen NRW können Sie hier nachlesen.

Logo Kinder haben Rechte

30 Jahre Kinderrechte – Auf dem Weg zu einer Kinderrechteschule

Am 20. November war der 30-jährige Geburtstag der Kinderrechte.
Während unserer Projektwoche feierten wir diesen Tag und lernten viel über die Kinderrechte dazu. Denn wir sind auf dem Weg zu einer Kinderrechteschule.

Über alles, was wir in der Projektwoche lernten und erlebten, finden Sie Informationen in unserem Blog

Außerdem drehten wir einen tollen eigenen Film über die Kinderrechte. Schauen Sie sich ihn doch einfach mal an. Viel Spaß dabei! 

Geschichte

Um 1900 bahnte sich im Norden der Gemeinde Lintorf, d.h. im „Busch“, eine industrielle Entwicklung an, die sich schon bald bevölkerungspolitisch auswirkte (2116 Einwohner). Das Lintorfer Bleibergwerk hatte seinen Betrieb aufgenommen. Das starke Anwachsen der Schulkinderzahl verlangte die Einrichtung weiterer Klassen. So kam es  in diesem Ortsteil zur Eröffnung einer neuen Schule.

01.05.1902 

Eröffnung der Katholischen Schule II – Büscher-Schule in Lintorf

1952

Zum 50-jährigen Jubiläum bekommt die Büscher Schule den Namen „Heinrich-Schmitz-Schule“ nach dem 1. Schulleiter und Heimatforscher.

1968

werden bei der Schulreform aus der Volksschule Grund- und Hauptschule gebildet. Die Heinrich-Schmitz-Schule wird Städtisch-Katholische Grundschule in der nur katholischer Religionsunterricht angeboten wird.

1974

Umzug in das Schulgebäude am Breitscheider Weg 35.  Das Schulzentrum (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) nimmt seinen Gesamtbetrieb auf.

1975

Abriss des alten Schulgebäudes an der Duisburger Straße, das Generationen von Lintorfer Schulkindern erlebt hat.

1976

Gründung des Fördervereins: Eltern helfen mit, die Schule besser auszustatten.

1995

Wegen Einsturzgefahr des Daches — Umzug in das Schulgebäude an der Duisburger Str. 112. Nach den Osterferien erfolgt der Umzug aller 8 Klassen in den „Turm“ am Schulzentrum.

2002 (01.05.2002) Die Schule feiert ihren 100. Geburtstag! In der Festwoche um den Gründungstag erforschen die Schulkinder bei dem Projekt „Schule früher und heute“ die Schulgeschichte und präsentieren ihre Ergebnisse beim Geburtstagsfest am 04. Mai 2002 und in einer Festschrift. 

Sommer 2008 Eröffnung der Offenen Ganztagsschule. Mensa und Spielräume werden im ehemaligen Schulgebäude am Breitscheider Weg 35 für 2 Betreuungsgruppen eingerichtet.

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